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Lesbian shit

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Si desactivas esta cookie no podremos guardar tus preferencias. Lee mas. Langsam erhöhte ich den Druck und die Rosette gab nach. Die Vorhaut rutschte zurück und meine Eichel fand den Weg ins Innere.

Bine seufzte lustvoll. Ihr Enddarm weitete sich und weitere Gase bahnten sich ihren Weg an die Luft. Mit einem schmatzenden Geräusch verschwand mein Penis in ganzer Länge in ihrem Darm.

Wieder wippte der Jeep auf seinen knarzenden Blattfedern. Es war bereits hell und mit einem Blick sah ich, dass ich alleine war. Hastig schlüpfte ich in meine Klamotten, sprang vom Autodach - und steckte bis zu den Knöcheln im frischen Schnee.

Immer noch rieselte er sachte aus einem verhangenen Himmel. Die Luft fühlte sich eisig an. Aus dem Jeep kramte ich meinen Anorak und sah, dass das Gewehr ebenfalls verschwunden war.

Ich folgte den Spuren von Bine, die auf die Bäume zu führten. Am Waldrand war der Schnee zertrampelt und gelblich verfärbt. Bines Spuren führten noch weiter in den Wald hinein, ich kehrte aber wieder um und schob an unserer Feuerstelle den Schnee zur Seite.

Die Glut vom Abend zuvor war natürlich erloschen. Mit dem nun nassen Holz und feuchtem Papier versuchte ich, das Feuer wieder in Gang zu bekommen.

Bine kam zurück. Über der Schulter hing die Flinte, in der Hand hielt sie etwas pelziges, was sich als kapitaler Feldhase herausstellte.

Das war wohl der Knall, der mich geweckt hatte. Ich drückte ihr einen Becher Kaffee in die klammen Hände, den sie dankbar entgegennahm. Besorgt blickte sie zum Himmel.

Kurz darauf steuerten wir schon wieder auf das Bachbett zu, das nun deutlich mehr Wasser führte als noch am Abend zuvor. Aber das ist Erzählstoff für die nächste Fortsetzung…; Teil 3 Der schwere Geländewagen schlingerte das Bachbett hinab.

Aber meine Tante war die Ruhe selbst. Hinter einer Biegung steuerte sie den Wagen in ruhigeres Wasser und versuchte, die Böschung zu erklimmen.

Wir schafften es nicht. Obwohl Bine virtuos mit Kupplung, Differenzialsperre und Gangschaltung hantierte, glitt der 4-Wheeler immer wieder auf dem schneebedeckten Matsch ab und rutschte in den Bach zurück.

Ungläubig sah ich sie an. Wenn ich öffnen würde… Ungeduldig verdrehte sie die Augen. Ich zwängte mich durch die enge Öffnung und tauchte bis zu den Knien ins eiskalte Wasser.

Der Auspuff blubberte und dampfte nur knapp über dem Wasserspiegel. Sekunden später hatte ich durch die Kälte bereits alles Gefühl in den Händen verloren.

Irgendwie erwischte ich den Haken, stolperte damit zum Ufer und schleppte das Stahlseil hinter mir her. Schlotternd legte ich es um einen Baum und klinkte den Schnapper ein.

Der Motor des Jeep röhrte auf, die Winde jaulte. Das Seil spannte sich und zentimeterweise kroch das Fahrzeug aus dem Gebirgsbach.

Endlich griffen die Räder. Ich drehte die Heizung auf die höchste Stufe, während wir bergab über Forststrassen fuhren.

Ich dachte mit Grausen an die nächste Nacht in einem feuchten, zugigen Zelt und wünschte mir fast, wir würden zu Bines Wohnung fahren.

Ich schreckte hoch und konnte undeutlich durch die beschlagene Scheibe eine Blockhütte erkennen. Falls die Hütte bewohnt war, war zumindest niemand zuhause.

Ich steig aus, während meine Tante unter dem Dachvorsprung einen Balken abtastete. Triumphierend hielt sie einen glänzen Schlüssel hoch.

Jetzt im Spätherbst verirrt sich niemand hierher. Ich war ja auch mit seiner Frau schon ein paar Mal hier…" OK, ich gab es auf.

Spätestens jetzt musste selbst mir klar werden, dass Bine in ihrem Sexleben nicht festgelegt war. In einem kleineren Raum drängten sich drei eiserne Stockbetten, so eng, dass man sich kaum dazwischen umdrehen konnte.

Ich spähte aus den winzigen Fenstern. Auf drei Seiten war die Hütte von Wald umgeben. Bei schönem Wetter musste das ein traumhafter Ort sein.

Selbst jetzt im trüben Nieselregen und mit nebelverhangenen Berghängen strahlte der Ort eine erhabene Ruhe aus. Ein blauer Farbtupfer am Seeufer fiel mir auf.

Komm, lass uns mal nachsehen! Es war tatsächlich ein winziges Zelt. Nass und schwer hing der Nylonstoff durch.

Jemand zu Hause? Meine Englischkenntnisse sind nicht der Rede wert und ich verstand daher kein Wort. Den beiden im Zelt ging es wohl ähnlich, denn sie blickten sich ratlos an.

Begeistert rappelten sich die beiden auf und folgten uns ins Warme. Der Herd strahlte inzwischen schon so viel Hitze ab, dass wir zumindest unsere Jacken ausziehen konnten.

Ich holte den Hasen aus dem Jeep, den Bine geschossen hatte und zerlegte ihn. Aus dem Schmortopf zog bald ein wunderbarer Duft.

Mit einer Dosensuppe und Nudeln ergab das ein brauchbares Menü, auch wenn das Fleisch ziemlich zäh war. Die beiden Mädels tauten langsam auf.

Wir erfuhren, dass sie aus Nord-Schweden kamen und sich auf einem Trip quer durch Europa befanden. Svenja war ein bisschen schüchtern, brünett mit hellen Augen und einem etwas kräftigeren, kompakten Körperbau.

Mein Bauch zwackte und ich fragte Bine um Rat, weil ich bislang noch kein Klo entdeckt hatte. Der Pfad war vom Regen so aufgeweicht, dass ich knöcheltief darin einsank.

Drinnen befand sich eine hölzerne Bank mit einem kreisrunden Loch in der Mitte. Ein dumpfer Geruch nach Moder und altem Keller schlug mir entgegen.

Schnell warf ich die Türe wieder zu. Ich pinkelte an einen Busch in der Nähe. Als ich mit einem Arm voll Holz in die Hütte zurückkam, empfing mich dampfende Wärme -- und der Geruch nach zusammengepferchten Menschen.

Die Mädchen waren wohl schon länger unterwegs und auch für Bine und mich wäre eine Dusche sicher kein Luxus. Meine Tante war meinen Überlegungen schon wieder weit voraus: "Schau mal hinten im Schopf, da müsste eine Zinkwanne stehen.

Ich stellte das Ding mitten in den Raum. Bine hatte in allen verfügbaren Töpfen Wasser auf dem Herd warm gemacht und füllte die Wanne damit eine handbreit.

Da ist es eiskalt. Es gibt keinen Ofen in der Kammer. Ihr seid Feiglinge! Wir anderen drei konnten gar nicht anders, als ihr dabei zuzugucken.

Ich nahm ihr die Seife aus der Hand und massierte den Schaum in die Haare. Sich abtrocknend stieg Bine wieder aus dem Zuber.

Was blieb mir anderes übrig? Hatten die Schwedinnen zuvor bei Bine noch schamhaft versucht, woanders hinzusehen, war nun von Verlegenheit keine Spur mehr.

Grinsend und feixend beobachteten sie, wie ich mich auszog. Mit knallrotem Kopf und einem halb aufgerichteten Ständer stieg ich in Bines Badewasser.

Es war ein schönes Gefühl, endlich wieder sauber zu sein. Wir schütteten das Schmutzwasser vor die Tür, füllten frisches Wasser ein, und jetzt war es an mir, mich als Zuschauer auf die Bank zu setzen.

Svenja stieg zuerst in den Bottich. Sie war füllig, ohne wirklich dick zu sein. Ihre Haut glänzte schweinchenrosa und sie hatte kräftige, hüftlange Haare.

Das Schamhaar war deutlich heller als das Kopfhaar. Ein leicht hervorstehender spitzer Bauch bildete einen schönen Kontrast zu ihrem vollen, wohlgerundeten Hinterteil.

Anita war das genaue Gegenteil. Ein schmächtiger, mädchenhafter Köper schälte sich aus den Kleidern. Kleine, feste Brüste stachen spitz hervor.

Ihre Scham fast haarlos, ihr Po straff und eckig. Wäre ihre feuerrote Mähne nicht gewesen, hätte man sie von vorne für ein kleines Mädchen und von hinten für einen Jungen halten können.

Im Schein einer fauchenden Gaslampe verschlangen wir hungrig unser Abendessen. Wir inspizierten nochmals die kleine Schlafkammer, waren aber schnell überzeugt, dass dort niemand die Nacht verbringen konnte.

Kalt und klamm war der winzige Raum. Während die Schwedinnen ihre Sachen aus dem Zelt herüberholten, schleppten Bine und ich die Matratzen in den Wohnraum.

Zwei legten wir an die eine Wand auf den Boden, zwei an die andere. Dazwischen blieb ein schmaler Durchgang von knapp einem halben Meter Breite.

Mit den Decken und Schlafsäcken machte das Lager einen sehr einladenden Eindruck. Bine stieg in die Gummistiefel und machte sich auf den Weg zum Klohäuschen.

Frustriert kam sie wieder zurück. Wir brauchen eine andere Lösung", brummelte sie. Im Holzschopf fand sie einen Blecheimer mit Deckel und stellte ihn demonstrativ in die entfernteste Ecke des Raumes.

Die Schwedinnen lachten, als meine Tante ihnen mit der entsprechenden Körperhaltung den Gebrauch des Eimers erklärte.

Ich fand in einem Wandschränkchen eine Flasche Kräuterschnaps, den ein früherer Gast wohl vergessen hatte. Gläser fanden wir nicht und so wanderte die Flasche reihum, während wir uns faul auf unseren Matratzen räkelten und versuchten, uns in einem Kauderwelsch aus mehreren Sprachen zu unterhalten.

Als die Flasche zu dreiviertel leer war, waren die Gesichter gerötet, die Augen glänzten im Licht der Gaslampe und albern kicherten wir herum.

Bine war die erste, die den Eimer benutzen musste. Natürlich taten wir genau das Gegenteil. Meine Tante reckte ihren Prachthintern über den Eimer und schon prasselte ein scharfer Strahl lautstark gegen das Blech, während wir alle interessiert zusahen.

Jeder von uns bekam ja alles hautnah mit. Bine erleichterte sich meistens morgens vor dem Frühstück. In Windeseile war sie fertig, wischte sich ab und erhob sich wieder.

Anita drängte es meistens abends kurz vor dem Zubett-Gehen. Mit einem rieselnden Plätschern, das sich anhörte, als würde Champagner in ein Glas gegossen, pullerte sie gemächlich vor sich hin.

Svenja dagegen verzog sich meist mitten in der Nacht zum Eimer. Da ich meist morgens als Letzter den Eimer benutzte, war ich häufig derjenige, der das Vergnügen hatte, ihn hinauszutragen und zu säubern… Aber zurück zu unserem ersten gemeinsamen Abend: Als der Schnaps leer war, legten wir uns lang und löschten das Licht.

Der ganze Raum versank zunächst in tiefer Finsternis. Erst nach ein paar Minuten, als sich die Augen umgestellt hatten, wurden undeutlich Schatten sichtbar.

Die Hauptlichtquelle bildeten aber die Ritzen im alten Herd, durch die der rote Glutschein drang. Ich tastete mich zu Bine hinüber, die wie immer nackt schlief.

Als Antwort schnappte sie wortlos meine Hand und führte sie zwischen ihre Schenkel. Von den anderen Matratzen hörten wir Geflüster und verhaltenes Gekicher.

Erregtes Atmen ertönte. Bine richtete sich plötzlich auf, legte mir den Finger auf den Mund und nahm mich bei der Hand.

Leise krabbelten wir zu den beiden anderen hinüber. Etwas weiter eine feste kleine Brust: Anita.

Die andere Hand fand zwei weiche Pobacken mit einem tiefen Spalt dazwischen. Natürlich Svenja. Anita fragte plötzlich in ganz normalem Ton: "Svenja, how many hands do you have?

Wenig später lag ich halb auf dem Rücken, halb auf der Seite. Jemand mit geschickten Fingern machte sich an meinen Hoden zu schaffen. An meiner Nase kitzelten Schamhaare - keine Ahnung, zu wem die gehörten.

Sie fand die Klitoris und von etwas weiter oben war heftiges Atmen zu hören. Unten suchten sich Finger einen Weg in meinen Po.

Von vorne umfing eine warme Höhle mein pralles Glied - eine Faust, ein feuchter Mund, oder eine Vagina? Es war ein atemberaubendes Erlebnis.

Die Begrenzung unserer Körper löste sich auf und wir waren nur noch ein einziges Knäuel aus lustvoll erregtem Fleisch, das mit einem gemeinsamen Willen ausgestattet seinem erfüllenden Ziel zustrebte.

Völlig ausgelaugt kroch ich irgendwann zu meiner Matratze zurück und blieb auf dem Bauch liegen. Bine kam mir nach und kuschelte sich an mich. Sie rieb sich an meiner Seite wie ein Delphin und glitt halb auf meinen Rücken hinauf.

Nein, das war gar nicht Bine! War es Anita? Mit einem Knie spreizte sie meine Beine und griff mir mit fester Hand in den Schritt.

Kundige Finger spielten mit meinen Hoden und betasteten meine Schaft. Ich hätte nicht für möglich gehalten, dass er schon wieder in der Lage war, steif zu werden, aber offensichtlich hatte er seine eigenen Pläne.

Behutsam drehte ich mich auf den Rücken, während Anita? Meine Hände umfassten eine magere Hüfte, die sich auf mir hob und senkte und gegen den blassen Schein des Herdes sah ich wie in einem Scherenschnitt hoch über mir eine wilde abstehende Mähne.

Meine Hände glitten aufwärts und liebkosten kleine knospende Brüste. Konvulsivische Zuckungen jagten durch den schmächtigen Mädchenkörper, während mein Glied wie der Kolben einer Dampfmaschine in einer engen Vagina auf und abglitt.

In mir brannte jeder Muskel und mein Hoden hatte sich schmerzhaft verkrampft. Bine und Anita wollten in den nächsten Ort fahren, um ein paar Vorräte einzukaufen.

Svenja und ich blieben, um ein wenig aufzuräumen, den Holzvorrat zu ergänzen und damit das Herdfeuer nicht unbeaufsichtigt blieb.

Das Wetter hatte aufgeklart und nur die höchsten Bergspitzen steckten noch im Nebel. Weit zog sich der frische Schnee die Hänge herab. Dann suchte ich im Schuppen nach Säge und Axt und begann, die unter dem vorspringenden Dach aufgestapelten Holzklötze so zu zerkleinern, dass sie in die Ofenklappe passten.

Bald wurden mir die Arme lahm, aber ich hatte eine ordentliche Menge Holz gespalten. Stolz trug ich einen Stapel Scheite in die Hütte. Im Dämmerlicht konnte ich Svenja zunächst nicht sehen.

Wirklich voran kam sie offensichtlich nicht und sie wirkte ziemlich hilflos. Mit drei Fingern umkreiste ich ihre Vagina und drang in sie ein.

Ich zog Svenja in die Höhe und gegenseitig rissen wir uns hektisch die Kleider vom Leib. Als ich in sie eindrang, kreuzte sie die Beine hinter meiner Hüfte und zog mich tief in sich hinein.

Überall um mich schien nun warmes üppiges Fleisch zu sein. In ihren kräftigen Schenkeln versank mein Unterleib förmlich, während ich mein Gesicht zwischen ihren weichen Brüsten vergrub.

Schnell, viel zu schnell kamen wir zum Höhepunkt. Als unsere Bewegungen wieder ruhiger wurden, rollten wir herum.

Sie lag nun oben, stützte sich auf die Hände und lächelte mit blitzenden Augen auf mich herab. Nun hatte ich einen prächtigen Blick auf ihren stämmigen Rücken und ihr ausladendes Hinterteil.

Ihre Hinterbacken reichten rechts und links neben meinem Unterleib bis auf die Matratze.

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Das war meine Tante Bine, wie ich sie liebte! Offen und frei von der Leber weg, scheute sie sich nicht, ganz intime Dinge deutlich auszusprechen.

Dass sie mich dabei wie einen gleichberechtigten Erwachsenen behandelte, rechnete ich ihr hoch an. Ganz wie du willst. Ihr sehniger Körper mit der braungebrannten, wettergegerbten Haut war ein umwerfender Anblick.

Die harten Muskeln zeichneten sich auf ihrer flachen Bauchdecke ab und ich merkte, wie mir schwach wurde.

Langsam sank ich in die Knie und hatte ihre schwarz behaarte Scheide fast auf Augenhöhe vor mir. Ihr Urin grub einen tiefen Krater in den weichen Haufen der jungen Frau.

Fasziniert beobachtete ich, wie sich der Kot mit der Flüssigkeit vermischte und über den Waldboden verteilte.

War der Anblick auf ihre Vorderseite schon atemberaubend, so war ihr Hintern einfach überwältigend. Das kräftige Rückgrat zeichnete sich unter der makellosen Haut ab.

Öffnete sich einen winzigen Spalt, schloss sich wieder und öffnete sich erneut. Im Inneren konnte ich eine dunkelbraune Spitze erkennen, die sich langsam hervorschob.

Bines ganzer Körper drückte die Anspannung aus, mit der sie den Kot herauspresste. Bine hatte den Vorgang von vorne durch ihre Beine hindurch beobachtet und kicherte über den seltsamen Anblick.

Ich reichte ihr die Packung. Und ob ich wollte! Sorgfältig wischte ich ihr Poloch sauber. Blitzschnell fasste sie nach hinten und hielt meine Hand fest.

Ich spürte durch das Taschentuch, wie ihr Poloch erneut hektisch zuckte. Es öffnete sich und eine warme harte Masse drückte sich in meine Handfläche.

Leise knacksend schob sich die Wurst heraus und mir blieb nichts anderes übrig, als sie festzuhalten. Nun konnte ich mich nicht mehr beherrschen.

Mein Penis entlud sich und in einem Schwall breitete sich ein feuchter Fleck auf meiner Hose aus. Bine brach in lautes Lachen aus.

Irritiert folgte ich ihrem Blick und stellte fest, dass ich immer noch ihre Kackwurst in der Hand hielt. Das sah aber auch zu komisch aus.

Leider war es das für dieses Mal. Bine setzte ein Stück zurück, um zu wenden. Kurz blitzte Wasser vor uns auf, und dann steuerte meine Tante den Offroader bereits in einen flachen Bach.

Ich klammerte mich an den Haltegriff, aber Bine zuckte nicht mit der Wimper. Konzentriert blickte sie nach vorn und fuhr die Karre seelenruhig fast einen Kilometer das Bachbett aufwärts, gab an einer Uferböschung Gas und katapultierte uns auf eine Wiese.

Dort rangierte sie den Jeep auf eine ebene Fläche, als wenn wir nur mal eben am Einkaufzentrum angehalten hätten.

Die Wiese lag eingezwängt zwischen einer senkrechten Felswand und dem Bach, der offenbar die einzige Zufahrt bildete.

Friedliche Stille lag über den Wäldern ringsum. Ich bin nicht besonders geschickt in solchen Sachen, aber mit Unmengen altem Zeitungspapier und trockenen Ästen bekam ich ein stark qualmendes Etwas zustande, das man mit viel gutem Willen als Feuer bezeichnen konnte.

Meine Tante kramte aus dem Auto ein paar Konservendosen, die sich als Bohneneintopf herausstellten. Vielleicht war es doch nicht so schlecht, dass Bine nichts vor die Flinte bekommen hatte… "…aber dann hätten wir etwas anderes verpasst", nahm ich den Faden auf.

Mit dem Blick, den meine Tante mir nun zuwarf, hätte man Steine zum Schmelzen bringen können. Das Essen machte müde. Bine kochte in einer zerbeulten Emaillekanne Kaffee.

Ich übernahm den Abwasch und war überrascht, wie kalt es inzwischen abseits des Feuers geworden war. Schlotternd kehrte ich vom Bach zurück und war dankbar für das schwarze Gebräu, das sie mir in einer Blechtasse entgegenhielt.

Wir räumten auf und löschten das Feuer. Ich ging zum Pinkeln die paar Schritte zur Felswand hinüber. Erschrocken zuckte ich zusammen, bis ich Bine prusten hörte.

Mit offener Hose kam ich ihrer Aufforderung nach und kniff geblendet die Augen zusammen. Kopfschüttelnd grinste ich in mich hinein. Was mochten diese Ferien noch alles für Erlebnisse bringen?

Das Geräusch einer Zahnbürste klang vom Bach herüber. Geschirr klapperte, die Türen des Jeep unter mir wurden geöffnet und wieder zugeworfen.

Im Eingang konnte ich sie nur als schwarze Silhouette wahrnehmen. Neben mir hantierte sie mit etwas. Ein Streichholz flammte auf und gleich darauf verbreitete eine Kerzenlaterne ihren warmen Lichtschein im Zelt.

Bine war splitternackt. Mir quollen fast die Augen aus dem Kopf. Ihr knackiger Hintern schimmerte rötlich im Kerzenlicht und ihr Venushügel hob sich deutlich zwischen den gespreizten Beinen ab.

Sie schien meine Gedanken lesen zu können. Dass ich in Frottee-Pyjama und Bettpantoffeln zelte? Vielleicht mit einer Nachthaube für alte Tanten?

Die Augen öffneten sich wieder einen Spalt. Sie spürte meine Enttäuschung. Sie seufzte. Aber alles, was irgendwie 'normal' ist, finde ich ziemlich öde.

Also auch ganz normaler Sex, OK? Das schrammt ja knapp am Inzest vorbei. Sie griff herüber, lupfte meine Decke und spähte darunter. Meine Shorts waren zum Zerreissen gespannt.

Ungeniert fasste sie in meine Hose und zog den Penis heraus. Meinst du, du wirst die ganze Nacht so eine steife Latte haben? Sie beugte sich zu mir herüber und nahm ihn kurzerhand in den Mund.

Nun, viel Erfahrung hatte ich damit noch nicht. Genau genommen hatte eine Freundin beim Petting nur mal vorsichtig daran geleckt.

Deshalb hatte ich nur eine sehr ungenaue Vorstellung, was mich erwartete. Aber auf das, was nun folgte, war ich auf keinen Fall gefasst.

Ich spürte ihre Zähne. Nicht, dass es wirklich weh tat, aber es war schon ziemlich heftig. Ich schrie überrascht auf, sie drehte blitzschnell ihr Gesicht zur Seite und mein Sperma spritzte ans Zeltdach.

Was für eine Frau! Ich lag noch lange wach und versuchte, der Achterbahnfahrt meiner Gefühle zu folgen. Irgendwann wachte ich auf, weil mir elend kalt war.

Zuerst wusste ich gar nicht, wo ich mich befand, bis mich Haare in der Nase kitzelten. Ich musste im Schlaf zu Bine gerutscht sein. In Löffelchenstellung lag ich an ihren Rücken geschmiegt und atmete ihren Duft nach trockenem Gras und Lagerfeuer ein.

Vorsichtig, um sie nicht zu wecken, angelte ich nach meiner Decke und zog sie über uns beide. Bine seufzte im Schlaf und drückte ihren Po gegen meinen Unterleib.

Straff und hart schmiegte er sich in meine Lenden. Dabei fühlte ich eine Wärme von ihm ausstrahlen, als ob er glühen würde.

Vielleicht kam mir das aber auch nur so vor. Ganz langsam streifte ich meine Shorts ab. Mit einer Hand liebkoste ich ihre Hinterbacke, wanderte etwas tiefer und berührte den Damm zwischen Vagina und Anus.

Sie brummte etwas und zog die Knie an. Meine Finger tasteten sich zu den Schamlippen, spreizten sie. Sie begann zu schnurren wie ein rolliger Stubentiger und kam langsam zu sich.

Ich rutschte ein Stückchen tiefer und bereitete mit der Hand den Weg. Bine kam mir entgegen und kurz darauf glitt ich in sie hinein. Ich begann zu stöhnen, meine Bewegungen wurden heftiger.

Mit einem Ruck drehte sie sich auf den Bauch. Erneut zog sie die Knie an und reckte damit ihr Hinterteil auffordernd in die Höhe.

Im trüben Schein der Kerzenlaterne war der Anblick unwiderstehlich. Wie der Stier seine Kuh bestieg ich meine Tante von hinten. Haut klatschte rhythmisch auf Haut, während unter uns der Jeep ächzend von einer Seite zur anderen schaukelte wie nur wenige Stunden zuvor im steinigen Bachbett.

Bines tiefes rauchiges Stöhnen vermischte sich mit meinem kehligen Keuchen zu einem Schrei der Lust. Wieder in Löffelchenstellung befand ich mich immer noch in ihr und spürte, wie mein Glied sich langsam entspannte.

Wohlig erschöpft fielen mir die Augen zu. Aber Bine war immer für eine Überraschung gut. Ich hielt sie fest und fühlte meinen Penis in ihrer Scheide wieder steif werden.

Sie kicherte wie ein Schulmädchen. Ich zog mein Glied aus der Scheide und setzte es an ihrem Hinterausgang an. Langsam erhöhte ich den Druck und die Rosette gab nach.

Die Vorhaut rutschte zurück und meine Eichel fand den Weg ins Innere. Bine seufzte lustvoll. Ihr Enddarm weitete sich und weitere Gase bahnten sich ihren Weg an die Luft.

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Ich folgte den Spuren von Bine, die auf die Bäume zu führten. Am Waldrand war der Schnee zertrampelt und gelblich verfärbt. Bines Spuren führten noch weiter in den Wald hinein, ich kehrte aber wieder um und schob an unserer Feuerstelle den Schnee zur Seite.

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Obwohl Bine virtuos mit Kupplung, Differenzialsperre und Gangschaltung hantierte, glitt der 4-Wheeler immer wieder auf dem schneebedeckten Matsch ab und rutschte in den Bach zurück.

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Ich drehte die Heizung auf die höchste Stufe, während wir bergab über Forststrassen fuhren. Ich dachte mit Grausen an die nächste Nacht in einem feuchten, zugigen Zelt und wünschte mir fast, wir würden zu Bines Wohnung fahren.

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Ich spähte aus den winzigen Fenstern. Auf drei Seiten war die Hütte von Wald umgeben. Bei schönem Wetter musste das ein traumhafter Ort sein.

Selbst jetzt im trüben Nieselregen und mit nebelverhangenen Berghängen strahlte der Ort eine erhabene Ruhe aus. Ein blauer Farbtupfer am Seeufer fiel mir auf.

Komm, lass uns mal nachsehen! Es war tatsächlich ein winziges Zelt. Nass und schwer hing der Nylonstoff durch.

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Ich holte den Hasen aus dem Jeep, den Bine geschossen hatte und zerlegte ihn. Aus dem Schmortopf zog bald ein wunderbarer Duft.

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Wir erfuhren, dass sie aus Nord-Schweden kamen und sich auf einem Trip quer durch Europa befanden. Svenja war ein bisschen schüchtern, brünett mit hellen Augen und einem etwas kräftigeren, kompakten Körperbau.

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